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Realschule Letmathe Schule mit bilingualem Zweig
Realschule Letmathe                                                                                                                         Schule mit bilingualem Zweig

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A. Swoboda, Schulleiterin

Zwei Teams der Realschule Letmathe nahmen erstmalig teil

 

Am 17.03.18 nahmen zwei Teams des Schulsanitätsdienstes unserer Schule (RSL) zum ersten Mal am SSD-Wettbewerb  teil. Dieser fand im Floriansdorf Iserlohn unter dem Motto ,,Olympische Spiele" statt.

Begonnen wurde die Veranstaltung mit einem Aufmarsch der jeweiligen Teams, mit Fanfaren, olympischen Läufern und dem Entzünden des Olympischen Feuers. Dann durften sich beide Teams der Realschule mit zehn anderen Schulmannschaften aus Iserlohn, Dortmund und einem Team aus Nürnberg in ihrem Können und ihrem Teamgeist an zehn Stationen beweisen. Unter den Themen Erste Hilfe, Rotkreuzwissen und Kreativität versteckten sich zum Beispiel Aufgaben wie ein Volleyball-Unfall mit Verletzten, eine Krankenhaus - Simulation aus der Notaufnahme, wo die Schüler die Erstversorgung und Betreuung der verunfallten Menschen leisten mussten oder eine Abwandlung des bekannten Spiels ,, Jeopardy". Besonders gut war eines unserer Teams bei der Orientierung in einem völlig zugenebelten Raum, wo per Funkgeräte verschiedene Dinge beschrieben aber nicht direkt genannt werden durften, die dann gefunden werden mussten. Das Team bekam hier die volle Punktzahl.

Trotz der eisigen Kälte wurden unsere Teams von Lara, einer weiteren Schülerin der RSL, die künftig den Schulsanitätsdienst unterstützen möchte und der leitenden Schulsanitätsdienstslehrerin Ursula Dorsch kräftig unterstützt.

Erfolgreich belegte Team 1 mit dem Namen ,,Stay alive" bestehend aus Thorben (9a), Leon (8b) und Blaschgo (9b) dabei den 6. Platz und Team 2, die „Pizza Buddies" bestehend aus Rubin (8c), Simon (8c), Lukas (10b) und Annalisa (9a) den 5. Platz, ein beachtliches Ergebnis, da unsere Teams altersbedingt eher zu den jüngsten Teilnehmern zählten. Die Gewinne waren ein Besuch in der Eisdisco und ein Besuch im Schwimmbad. Im Vordergrund stand an diesem Tag natürlich nicht nur das Gewinnen, sondern auch der Spaß, der Teamgeist, die Erweiterung des Wissens bei der Versorgung von verletzten und kranken Menschen und die Bindung an das Jugendrotkreuz Iserlohn. Es war schon beeindruckend, wie professionell die vielen ehrenamtlichen Mitglieder des Jugendrotkreuzes Iserlohn die Veranstaltung auch mit Hilfe der Feuerwehr gestaltet haben. Schön war ebenso die Atmosphäre und der freundliche Umgang der vielen Schüler und Schülerinnen der Teams in der Gesamtheit. Ein besonderer Dank für die Einladung und Teilnahme an diesen sehr gut gelungenen Spielen gilt Morian Müller und Justin Trenkel vom Jugendrotkreuz, die immer für unsere Schule ansprechbar sind und die uns tatkräftig unterstützen. Ein großer Dank gilt auch Thorben aus der Klasse 9a, der sich als gewählter Leiter der Schülersanitäter mit viel Engagement für den Ablauf des SSD an der Realschule einsetzt und die Teilnahme am Wettbewerb organisiert hat.

Im nächsten Jahr sind wir mit Sicherheit wieder beim SSD- Wettkampf dabei.

 

Rubin Harmansa, Klasse 8c und Ursula Dorsch, Sanitätslehrerin

Die neuen Vertreter des Kinder-und Jugendrates Iserlohn

Helena Geitmann, Lucas Höttler, Murat-Can Üstün, Luis Pecalj und Jermaine Ev

es fehlt:Nils Stausberg

Erster Schritt  auf dem Weg zum Traumberuf

 

Neuntes Schuljahr, zweites Halbjahr: Landauf, landab ist das die spannendste Zeit für die nordrhein-westfälischen Realschüler. Das Berufspraktikum steht auf dem Programm. Für drei Wochen schwärmten auch die 15- und 16-Jährigen der Realschule Letmathe in die Betriebe der Region aus. „Die meisten gehen in Kindergärten, Altenheime oder zu Hexion. Einige machen ihr Praktikum sogar in der Schule“, schildert Claudia Constapel, Klassenlehrerin der 9b. Und unterstreicht: „Nur einen Schüler bei der Bahn hatte ich in 20 Jahren noch nicht.“

Linus heißt der junge Mann aus ihrer Klasse, der jetzt für dieses Novum gesorgt hat.Sein Arbeitgeber während dieser drei Wochen war die private Eisenbahngesellschaft Abellio. Obwohl die Schülerpraktikanten nicht unbedingt bei dem Unternehmen Schlange stehen, wurde der junge Iserlohner mit offenen Armen empfangen und für eine reizvolle Aufgabe gefunden.

 

Schwarzfahrer sind  mit allem Wassern gewaschen

Den größten Teil dieser drei Wochen fuhr er auf Abellio-Linien mit und half den Fahrkarten-Kontrolleuren bei ihrer Arbeit. Dabei lernte er die Tricks der Schwarzfahrer kennen.“ Einige sind ganz doof. Die schließen sich auf der Toilette ein und denken, wir bemerken sie nicht.“

Interessant war  für ihn auch die Erfahrung, dass in der Ruhr-Lenne-Bahn (RB40) zwischen Hagen und Essen weitaus mehr Fahrgäste ohne gültigen Fahrschein erwischte, als im RE 16, der auf diesem Abschnitt ebenfalls unterwegs ist.“In der RB 40 gibt es keine Fahrkarten-Automaten mehr“, begründet er. Die Fahrten mit dieser Linie haben es ihm besonders angetan. " Auf ihr werden Flirt-3-Triebfahrzeuge eingesetzt. Das sind meine Lieblingszüge.“

Sie könnten eines Tages zu seinem festen Arbeitsplatz werden. Nicht unbedingt als Schaffner, aber als Lokführer. Das ist Linus Neumanns Wunsch seit Kindertagen.“ Großer Eisenbahnfan bin ich schon immer gewesen. Am meisten interessieren mich das ganze Transportwesen auf der Schiene und die Fahrpläne.“ Die Leidenschaft für die Eisenbahn kam während des Praktikums zur Geltung. Der Realschüler habe tolle Arbeit geleistet.

 

Minute um Minute die Pünktlichkeit hergeschenkt

„Das hat mir ein Abellio-Mitarbeiter bestätigt, der Linus betreut hat, als ich ihn  in Hagen besucht habe,“ lobt die Lehrerin. Der Acht-Stunden Tag begann auch schon mal um 7.17 Uhr, wenn Neumann mit dem Zug von Iserlohn nach Hagen gefahren ist.Höhepunkte waren natürlich die Fahrten im Führerstand. Nicht so schön war ein Erlebnis im Hagener Hauptbahnhof. „ Einmal standen wir um 8.51 Uhr Abfahrbereit auf unserem Gleis, bekamen aber vom Fahrdienstleiter keine Fahrtsignal, weil wir zwei Zügen Vorfahrt gewähren mussten.“

Dadurch hat sich bei uns eine Verspätung von 15 Minuten ergeben. Derzeit sieht es so aus, als müsse er sich für die Ausbildung zum Lokomotivführer anderweitig umsehen.Bei Abellio ist das nicht möglich.    " Aber bei der Deutschen Bahn gibt es drei verschiedene Ausbildungsgänge.“  Sein Weg dorthin scheint vorgezeichnet.             

                                                                                

Quelle: IKZ 02.03.2018 von Oliver Bergmann

 

 

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Ein Kunstwerk entsteht ...

... und sollte auch respektiert werden.

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