Modern mit 100-jähriger Tradition
Realschule Letmathe Schule mit bilingualem Zweig
Realschule Letmathe                                                                                                                         Schule mit bilingualem Zweig

Anmeldung an der Realschule Letmathe

für das Schuljahr 2018/19

 

Die Anmeldungen für die Klasse 5 werden in der Woche vom

 

Montag, 19. Februar bis Freitag, 23. Februar 2018

8.00 bis 12.00 Uhr

 

Montag, 19. Februar 2018

zusätzlich von 15.00 bis 18.00 Uhr

 

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zur Anmeldung mit:

  • aktuelles Zeugnis mit Übergangsempfehlung
  • Geburtsurkunde des Kindes oder Familienstammbuch
  • Nachweis der Alleinsorge, falls nicht allein sorgeberechtigt
  • Anmeldeschein zur Anmeldung an einer weiterführenden Schule

Ein Kunstwerk entsteht ...

... und sollte auch respektiert werden.

Medienscouts erfüllen eine wichtige Aufgabe

Die Realschule hat zum zweiten Mal in Folge das Abzeichen der Landesmedienstelle erhalten.

Zum zweiten Mal ist jetzt die Letmather Realschule mit dem Abzeichen „Medienscouts NRW-Schule“ ausgezeichnet worden. Schulleiterin Anja Swoboda überreichte am Montag die Urkunde an die Schülerinnen, die sich als Medienscouts an der Schule engagieren.

„Das Erlernen eines sicheren und verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien ist eine der zentralen Herausforderungen, der sich Schulen stellen müssen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass Ihre Schule die Umsetzung des Projektes „Medienscouts NRW“ weiterhin so engagiert und nachhaltig fortführt“, heißt es im Schreiben der Landesanstalt für Medien an die Schulleiterin.

Die sechs Medienscouts der Realschule, die bereits im vergangenen Schuljahr ihre Arbeit aufgenommen haben, sind direkte Ansprechpartner ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, wenn es um das Thema neue Medien geht, die heutzutage ja gar nicht mehr „neu“ sind. „Meistens geht es um Cyber-Mobbing aber auch um ganz einfache technische Dinge“, erklärt Michelle Friedrichs ihre Aufgabenbereiche. Und die Schulsozialarbeiterin Kornelia Hofmann ergänzt mit lobenden Worten, dass die Medienscouts teilweise auch ihre Freizeit für die wichtige Aufgabe opfern. Ihre Arbeit trägt wesentlich dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie die Chancen aber auch Risiken medialer Angebote erkennen und sie selbstbestimmt, kritisch und kreativ nutzen können.

 

Der Seifensieder Herr Hallermann kommt zu Besuch…

 

… und das bedeutet außer Chemieunterricht mal anders auch kleine Geschenke für den Gabentisch zu Weihnachten.

Im 1. Schritt (s. Bilder der Klasse 8a) wird Natronlauge mit Fett und hochwertigen Ölen bei 45°C vermengt. In der Zwischenzeit suchen sich die Schüler*innen die ätherischen Öle und Farbpigmente aus, die ihnen am besten gefallen. Danach verrühren sie die Seifenflüssigkeit mit den Farben so lange, bis sie auf ca. 30° abgekühlt ist. Zum Schluss kommt noch der Duft hinzu und dann geht´s ab in die Styroporbox. Denn je langsamer die Seife abkühlt, desto schöner wird sie.

Der 2. Schritt (s. Bilder der Klasse 7b), nämlich das Formen der Seife erfolgt dann nach ein paar Tagen. Mit Hilfe von Messern und Förmchen erhalten die Seifenstücke ihre entsprechende Form. Und was nach großer Sauerei aussieht, ist im Nu weggewischt – ist ja schließlich Seife.

Anschließend muss die Seife noch 2 Wochen ruhen, bevor sie verpackt und mit nach Hause genommen werden kann.

P.S. so lecker hat es im Chemieraum schon lange nicht mehr gerochen ?

Erster „Jugendpolitik-Kongress“ des KiJuRats

lockt viele Schüler ins Parktheater

 

Wenn mir einer sagt, Jugendliche würden sich nicht für Politik interessieren, dann kann ich ihm nach heute einfach nicht mehr zustimmen“, sagt eine zufriedene Petra Lamberts kurz vor Ende des ersten „Jugendpolitik-Kongresses“ im Parktheater. Auf der Bühne läuft gerade noch die abschließende Plenumsdiskussion mit den heimischen Politikern, mittlerweile ist die Galerie allerdings schon deutlich leerer als noch am Mittag. Da folgten noch hunderte Schüler der Begrüßungsrede von Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens.

 

Ein Zeichen zugunsten der Demokratie

Er als Schirmherr freute sich über die große Beteiligung an diesem Tag, der ein „Zeichen zu Gunsten der Demokratie und für eine offene Diskussion“ sei. Im Januar war der Kinder- und Jugendrat mit dem Konzept für den „Jugendpolitik-Kongress“ mit dem Namen „Wir müssen reden“ bei ihm vorstellig geworden, elf Monate später wurde der Plan – auch dank der Finanzierung durch den „Kulturrucksack NRW“ – Realität.

Ziel der Veranstaltung: Jungen Menschen eine Möglichkeit geben, mit Vertretern der Politik ins Gespräch zu kommen und Wünsche zu äußern. Dafür gab es gleich mehrere Ansätze. Zum einen in Form einer Messe, bei der die vielen Partizipationsprojekte, die bereits angeboten werden, vorgestellt wurden und zum anderen mit einer Living-Library, also frei übersetzt mit „lebendigen Büchern“, wo Schüler die heimischen Politiker für einige Minuten zu bestimmten Themen ins Kreuzverhör nehmen konnten. „Dabei hat es sehr gute Gespräche mit den Jugendlichen gegeben“, lobte Detlef Köpke von der FDP. Auch Manuel Huff von den Linken freute sich über das große Interesse der Schüler – auch, wenn es zum Ende der Veranstaltung doch etwas abnahm.

Allerdings waren da ja auch schon die drei großen Diskussionsrunden mit den Themen „Politik & Schule“, „Diskriminierung“ und „Nachhaltigkeit, Natur & Umwelt“ gelaufen – und das mit großem Erfolg. Vor allem bei der Thematik „Politik & Schule“ ging es sehr rege zu, nicht zuletzt, weil das Theodor-Reuter-Berufskolleg vor dem Aus steht. Der Grund: Dem neben der Fachhochschulreife vermittelten Ausbildungsabschluss in Elektro-, Metall- und IT-Berufen wird die Anerkennung verweigert. Eine Katastrophe für das Berufskolleg – und die Schüler, von denen einige gekommen waren, um ihrem Ärger Luft zu machen. „Es ging aber auch viel um die Ausstattung und Digitalisierung der Schulen und zu guter Letzt als Sahnehäubchen auch um G8 und G9“, berichtete Thorsten Schick bei der Abschlussrunde.

In Sachen Nachhaltigkeit waren Massentierhaltung und E-Mobilität die bestimmenden Themen für die Jugendlichen, die mit Julia Wenzel (Sprecherin Grüne Jugend), Dr. Bernd Schulte (CDU) und Mio Kuschick (Jugenddelegierter der UN-Generalversammlung 2017) diskutierten. In der dritten Runde ging es darum, wie man Diskriminierungen jeglicher Art verhindern kann und welche Gefahr Ghettoisierung haben kann.

Wünsche und Forderungen an den Bürgermeister

Damit all diese Gedankengänge nicht sofort wieder in Vergessenheit geraten, wurden von allen Runden Protokolle angefertigt und im Anschluss an Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens übergeben. Genauso wie eine Holzskulptur, auf der die Jugendlichen Wünsche und Forderungen verewigen konnten. Die reichten von „Weniger Hausaufgaben“ über „Flüsse sollen sauberer werden“ bis hin zu „mehr Spielgeräte in den Schulen“.

Wie und was in den kommenden Wochen und Monaten nun von diesen Wünschen und Forderungen umzusetzen ist, muss selbstverständlich noch geprüft werden. Dass die Jugendlichen in Iserlohn aber auf jeden Fall in vielen Dingen eine klare Meinung haben und auch gerne in der Politik mitreden ist spätestens seit dem ersten – und wohl auch nicht letzten – „Jugendpolitik-Kongress“ klar.

Quelle:IKZ vom 08.11.2017

 

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