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Realschule Letmathe Schule mit bilingualem Zweig
Realschule Letmathe                                                                                                                         Schule mit bilingualem Zweig

Weit über dem Durchschnitt

Fünf Schulen mit dem Berufswahlsiegel ausgezeichnet

(Stadtspiegel Iserlohn 12.12.2015)

Die Iserlohner Gesamtschule und die Realschule Letmathe haben das begehrte Siegel erneut erhalten  Foto: Andreas Langmann, agentur mark GmbH

Hagen/Iserlohn. Bereits zum neunten Mal wurde am 3.12.15 in der agentur mark in Hagen das Siegel „Berufswahlorientierte Schule“ in der Märkischen Region verliehen.

Ausgezeichnet wurden bereits zertifizierte Schulen, die sich erneut erfolgreich um das Siegel beworben haben. Dazu gehören die Mathilde-Anneke-Schule in Sprockhövel sowie die Gesamtschulen in Kierspe und Iserlohn, die beide zum zweiten Mal das Siegel erhalten. Bereits zum dritten Mal ausgezeichnet werden die Realschule Letmathe und die Gemeinschaftshauptschule Gevelsberg. Insgesamt hatten sich sechs Schulen beworben.
Für die Dauer von drei Jahren dürfen sich diese Schulen als SIEGEL-Schule bezeichnen und mit dem Gütesiegel werben. Danach müssen sie sich erneut bewerben und belegen, welche positiven Veränderungen und Entwicklungen es in dieser Zeit gegeben hat.
Gegenwärtig führen 19 Schulen in der Region das Berufswahlsiegel. Es zeichnet Schulen aus, die sich bei ihren berufs- und studienwahlvorbereitenden Maßnahmen positiv vom Durchschnitt abheben.
Dazu gehören neben einem breiten Angebot an Praktika beispielsweise auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern und anderen Schulen, eine gute Einbindung der Eltern und eine individuelle Beratung und Betreuung der Schüler.
In der Märkischen Region verleiht eine ca. 25-köpfige Jury, deren Mitglieder unter anderem aus Wirtschaft, Bildung, Verbänden, Elternschaft, Kommunen und Agentur für Arbeit kommen, das SIEGEL berufswahlorientierte Schule. Träger des Siegels sind die agentur mark in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Hagen/ Ennepe-Ruhr, den Wirtschaftsjunioren Lüdenscheid sowie dem Kreis Junger Unternehmer Iserlohn.
Die Idee des Siegels „Berufswahlorientierte Schule“ stammt von der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh. Im Jahr 2000 wurde das Siegel erstmals verliehen. Mittlerweile beteiligen sich unter Federführung der Bundesarbeitsgemeinschaft „Schule-Wirtschaft“ zehn Bundesländer am Siegelprojekt, teilweise landesweit, teilweise in einzelnen Regionen und Kommunen. In Nordrhein-Westfalen hat die Schulministerin Silvia Löhrmann die Schirmherrschaft für das SIEGEL-Projekt übernommen und strebt die landesweite Implementierung an.

Firmen und Schulen stellen sich vor

beim Elternabend zur Berufwahlsinformation

am 19.3.2015     (IKZ 28.3.15)

Herzlichen Glückwunsch

 Reyhane Tekin (9c), Sarah Nowosatko (9d), Arne Kuret (9b) und Lena Neye (9a) erhielten einen Kinogutschein für die jeweils beste Praktikumsmappe Ihrer Klasse

Realschüler wollen hinter die

Kulissen von Berufen blicken

 

Das erfolgreiche Projekt „backstage/backPack“ an der Realschule läuft weiter.

Die Erfolgsgeschichte von „backstage/backPack“ geht weiter! Seit dieser Woche läuft die 5. Staffel der praktischen Berufserkundungen und Tagespraktika, die von der Stadt seit 2012 angeboten werden. Von Anfang an dabei ist die Realschule Letmathe. „Wir hatten das direkt in unsere Berufswahlorientierung in den 8. Klassen integriert“, berichten Ursula Dorsch und Corinna Korrek. Die Studien- und Berufswahlkoordinatorinnen waren sofort begeistert von dem Konzept. „Denn Ideen, was sie werden wollen, haben unsere Schüler alle, die müssen aber auch realistisch sein.“ So stünden beispielsweise Ingenieur und Architekt ganz oben auf der Wunschliste, und da müsse deutlich gemacht werden, welche Wege, wie vielleicht auch erst einmal eine betriebliche Ausbildung, zum Ziel führen. Mit dem „Bachelor of Laws“ bei der Stadtverwaltung, dem „Betriebswirt im dualen Studium“ bei Hermann Schwerter und einem dualen Studienangebot beim dm-Drogeriemarkt werden in der fünften Staffel erstmals auch solche Ausbildungsmöglichkeiten angeboten. „Das soll in Zukunft noch verstärkt werden“, kündigte Georg Christophery an. Der Projekt-Koordinator freute sich, dass diesmal 35 Unternehmen 51 Berufe bei 77 Veranstaltungen vorstellen wollen. „Dabei haben wir insgesamt 297 Plätze, bei Bedarf gibt es aber auch noch Zusatztermine.“ Buchen können die Schüler den jeweils eineinhalbstündigen Blick hinter die Kulissen eines oder mehrerer Berufe unter www.backstage-iserlohn.de.

Hannah Elena Kriebel und Sarah Lindenberg schauen jedenfalls den Köchen im „Vier Jahreszeiten“ über die Schulter, wobei Sarah sich auch noch die Arbeit in der Kindertagesstätte Springburg anschaut. Berenike Gödde interessiert sich für Berufe bei der Stadt und bei dm und Leonie-Sophie Esser hat gleich fünf „backstage“-Termine gebucht: als Köchin, Restaurantfachfrau, Veranstaltungstechnikerin, Heilpädagogin und Kauffrau im Einzelhandel.

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