Modern mit 100-jähriger Tradition
Realschule Letmathe Schule mit bilingualem Zweig
Realschule Letmathe                                                                                                                         Schule mit bilingualem Zweig

Afrika zieht nach Letmathe

 

Das Projekt „ Malen und Gestalten – zum Thema Afrika“ ist mit 23 Schülern und Schülerinnen reich besucht. Insbesondere die Älteren, ab der siebten Klasse fanden zunehmend Gefallen daran. Die Schüler und Schülerinnenzeichneten, stets unter der Leitung von Frau Preuß, und unter Vorlage von Bildern aus Zeitschriften, afrikanische Motive auf vorher grundierte Holzplatten. Außerdem plant die Gruppe einen Schriftzug mit Acryl auf die Holzplatten zu zeichnen, welches die Überschrift des kreativen Projekts bilden soll.  Neben diesem umfangreichen Teilprojekt, fertigt die Gruppe auch, mit der Vorlage eines Tier-Modells Tierfiguren aus Pappmaché an.

Unsere Kunstlehrerin Frau Preuß erklärte uns, dass sie im weiteren Verlauf vorhat, die fertigen Tiere und Zeichnungen auszuwählen und in der Schule auszustellen.

Astronomie/Fernrohrbau

Wir, Dilara Yildiz, Ariona Haziri und Raffaella Marretti, haben am Montag das Projekt „Astronomie/Fernrohrbau“ mit Herrn Dembler besucht. 24 Schüler/innen aus allen Jahrgangsstufen nehmen an diesem Projekt teil. Das Fernrohr, welches gebaut wird, besteht aus Pappröhren und Kunststofflinsen. Weiterhin entdecken die Schüler die Geschichte der Astronomie von der Steinzeit bis hin zur Gegenwart.Am Mittwoch  besuchten die Teilnehmer dieses Projektes das Planetarium in Bochum. Am nächsten Tag wurden die selbstgebauten Fernrohre getestet und ausprobiert. Wir haben Schüler zu diesem Projekt nach ihrer Meinung befragt. Alle hatten Spaß und haben sich über das Ergebnis gefreut. Außerdem war die Arbeit der Schüler ideal. Für den Bau hatten sie Bauanleitungen und Hörbeispiele.

Blumenbeete statt Unkraut

Zwölf Schülerinnen und Schüler haben sich in der Projekt-Woche bereit erklärt, Frau Rutenbeck bei dem Umgestalten der Blumenbeete auf dem Schulhof zu helfen. Unter dem Motto „Blumenbeete statt Unkraut“ fing die Gruppe, die größtenteils aus Schülerinnen und Schülern der sechsten und siebten Klasse bestand, an, die Blumenbeete von Unkraut zu befreien. Trotz des unangenehmen Wetters, ließen die Schüler und Schülerinnen ihr Projekt nicht ins Wasser fallen.

Anstatt sich nur mit Gartengeräten zu bewaffnen, bewaffneten sie  sich auch mit Regenjacke und arbeiteten fleißig daran, dass der Hof unserer Schule annehmbarer aussieht . In den Hecken rund um die Schule, fand die zwölfköpfige Gruppe um Frau Rutenbeck, außer Unkraut auch Müll, wie Bierflaschen oder anderes. Auch diesen Müll entfernten die Schüler und Schülerinnen, damit unsere Schule nichtnur von Unkraut sondern auch von Müll befreit ist. Auf diese Weise will die Gruppe dafür sorgen, dass sich die Schülerinnen und Schüler  wieder in den Pausen entspannen können.

Dance 4 Fans

Das Projekt Dance 4  Fans wird von dem erfahrenen Tanzlehrer Christoph Mangelsdorff geleitet, der seit über 20 Jahren als Tanzlehrer in seiner eigenen Tanzschule Mangelsdorff arbeitet. Er sagte im Interview das es ihm sehr viel Spaß mache, mit Kindern zu arbeiten und  ihnen etwas beizubringen. Die Schülerinnen und Schüler machen gut mit und sind konzentriert bei der Sache. Es wurde eine Choreographie  zu dem Lied" Hideaway"  von der Künstlerin Kiesza  einstudiert.In einem Interview mit einer Schülerin wird klar, dass es auch schon vor dem Projekt Kontakte zur Tanzschule Mangelsdorff gab und es daher einfacher war in das Tanzen "rein zu kommen". Die Tanzlehrer besuchen jedes Jahr eine Weiterbildung auf dem World Contest, der ca. 7 Tage dauert und 4-5 weitere in Deutschland.

Patchwork

In diesem Jahr leitete Frau Zmija ein sehr anspruchsvolles Projekt. Es ging darum selbst Hand an die Nähmaschine anzulegen. Dass das nicht immer einfach ist, haben wir schon selbst erfahren müssen. Jedoch macht es Spaß, vor allem dann, wenn man später sein fertiges Stück in den Händen halten kann. Die Arbeit ist ziemlich selbständig, die Stoffe kann man alle selbst auswählen und ist  beim Nähen auf sich allein gestellt. Den Schülern war es möglich selbst ein Kissen und ein Etui herzustellen. Allerdings auch nur wenn man die Arbeit ernst genommen hat und schnell gearbeitet hat. Handwerkliche Fähigkeiten sind dabei von Nutzen  sind aber nicht zwingend notwendig.

Projekt: „Fairtrade“

Frau Hundt hatte diese Woche das Projekt „Fairtrade“ übernommen. Mit ungefähr 19 Schüler der Klassen 5 – 6 ist dies einer der größten Gruppen der 5. und 6. Klassen.  „Fairtrade“ bedeutet, dass von dem Erlös der die Waren, die in den "Dritte Welt-Ländern" gekauft werden, mehr für den armen Bauer übrig bleibt. Diese Gruppe war am Montag den 30.06.2014 zuerst in der Stadt, um sich Waren die mit der „Fairtrade“ Marke markiert waren, anzusehen. Frau Hundt besprach  mit ihrer Gruppe den Sinn des Wortes „Fairtrade“. Am Dienstag fuhren die Gruppe in "EINE-Weltladen“ um dort mehr Informationen über das Wort „Fairtrade“ zu bekommen. Am  Donnerstag verkauften die Schülerinnen und Schüler ihre „Fairtrade“ Produkte , die sie am Donnerstag  zum selben Preis wie im Laden. Ihr „Fairtrade“ gehört zu einen der größten 5er 6er Klassen Gruppen in der Schule, die es in der Projektwoche gab.

 Aquariumpflege

Einige Schülerinnen und Schüler,  die sich für Fische bzw.  Aquariumpflege interessieren, hatten das Glück, dass Frau Nowak   ein solches Projekt organisierte. In diesem Projekt pflegten mehrere Schülerinnen und Schüler das Aquarium in der Pausenhalle unserer Schule. Dies ist eine wichtige Aufgabe und verlangt

gewissenhaftes Arbeiten.

Doch die Schülerinnen und Schüler  sind nicht nur

damitbeschäftigt gewesen, sie haben auch ein  

 Fischfachgeschäft besucht,   in  dem sie notwendiges

 Material eingekauft haben.Aber nicht nur dass , sie

 haben auch einige neue Bewohner für das Aquarium

 erworben. Fische in  allen Formen und Farben. Es waren 5 Schülerinnen und Schüler , die unter Frau Nowaks Aufsicht  in die Welt der Tiefsee eintauchen konnten. Eine Aufgabe dieser Schüler bestand z.B.  darin, das Aquarium zu  säubern und die Fische zu  füttern.

Fahrradfahren in der Umgebung

Das Projekt wird von Herrn Maida und Herrn Obst geleitet. Die Schüler berichten, dass es neben theoretischen Aufgaben auch einen praktischen Teil gibt. Aus diesem Grund bringen die Schüler ihre eigenen Räder mit. Herr Maida , dass am Montag Theorie besprochen wurde und das es am Ende des Tages einen kurzen schriftlichen Test gibt. Die Gruppe ist mit 8 Teilnehmen recht klein ,was aber daran liegt das die Übungen im Straßenverkehr durchgeführt werden. Am Dienstag geht es zum Hengsteysee um zu üben.

Guerilla-Kunst

Das Projekt Guerilla-Kunst beschäftigt sich mit kreativer Arbeit in der Kunstwerkstatt. Die Tätigkeiten der Schülerinnen und Schüler waren Sprayen, Schablonen ausschneiden und allgemein kreativ sein. Am Dienstag besuchten sie das  Berufskolleg, um die Arbeit eines Sprayers in seinem Atelier zu beobachten.

Handytaschen häkeln

In der Projektwoche boten die Lehrerinnen, Frau Daubach und Frau Müller, an, mit den Schülern und Schülerinnen Handytaschen zu häkeln, wobei die Relation zwischen Jungen und Mädchen gleich war, zur Verwunderung der Lehrerinnen. Hier bei waren die Jungen zwar langsamer, hatten aber genau soviel Spaß,  soberichteten sie uns. Ein Beispiel für die Handytaschen ist z.B. die „Funky Möhre)“ oder auch der „lustige Hund“ diese wurden von 2 Schülerinen für den Kurs gestellt. Außer dem Häkeln der Handytaschen wurden auch noch "Bommel" angefertigt, diese waren zum Zeitpunkt des Besuchs jedoch leider noch nicht fertig.

Karambolage -

ein deutsch-französisches

Projekt

 

Madame Chauvet und Madame Constapel führten in der Projekt-Woche 19 Schülerinnen und Schüler in die Welt der Franzosen ein. Am ersten Tag planten die zwei Französischlehrerinnen ein typisch französisches Frühstück, mit süßen Croissants, Baguette und viel confiture (Marmelade).

Unter anderem wollen die Lehrerinnen ihren Schülerinnen und Schülern durch Kurzfilme der Sendung Karambolage einige Unterschiede zwischen französischen und deutschen Bräuchen erklären. In diesen Filmen zum Beispiel dargestellt wie ein Hahn in Frankreich kräht oder wie ein Franzose niest. Am Mittwoch näherten sie ssich erneut den kulinarischen Aspekten Frankreichs, in- dem sie eine   typische Quiche zubereiteten und diese dann gemeinsam aßen.

 

Mädchenfußball

Das Projekt Mädchenfußball wird von Herrn Lange geleitet, der selbst 18 Jahre in einer Fußballmannschaft spielte und 6 Jahre Trainer einer Jugendmannschaft war, wie er uns in einem Interview erzählte. Er hat sich für dieses Projekt entschieden, da er findet, dass Mädchen beim Fußball unter Jungs zu kurz kommen. Das Projekt besteht aus 22 Mädchen die alle am Fußball spielen interessiert sind oder sogar selbst in einem Verein spielen. Am Montag haben die Mädchen des Projektes mit einem leichten Aufwärmprogramm begonnen und haben dann Training mit Bällen gestartet. Noelle Krüger aus der Klasse 6c berichtete uns, dass sie mit viel Freude an dem Projekt hat . Allen Schülerinnen hat das Projekt Spaß gemacht und sie haben viele neue Erfahrungen gesammelt

Windradbau

Im Technikraum der Realschule Letmathe werden  uner Anleitung von Herrn Papenheim  kleine, aber doch funktionsfähige Windkraftanlagen angefertigt. Diese Windkraftanlagen werden aus Sperrholz gebaut. Außerdem wird dort ein kleines elektronisches System eingebaut, das durch die Bewegungsenergie der dort angebauten Rotoren auf eine Art Dynamo schickt um dort ein kleines Lämpchen zum Leuchten zu bringen. Unter anderem wird die fertige Windkraftanlage in einen selbstgebauten Windkanal gestellt und somit ausprobiert. Dieses Projekt ist ebenfalls einen gute pädagogische Maßnahme zum Thema erneuerbare Energien. Windräder sind die Zukunft !!!

 

Tiere im Zoo

Xlider

Das Projekt Xlider wird von Frau Hallman geleitet. Frau Hallman fährt  seit 5 Jahren Xlider und bietet in Dortmund Xlider - Unterricht für Schüle/innen an. In den ersten Stunden hat sie die Schüler/innen in das Projekt eingeführt und das Fahren mit dem Sportgerät erklärt.  Julian aus der 7. Klasse erzählte uns, dass er privat Waveboard fährt und daher schon einiges kennt und ihm die Tricks und , die Frau Hallman stellt gut umsetzen kann. Das Projekt hat allen, die teilgenommen haben sehr viel Spaß gemacht und sie haben viele neue Tricks gelernt.

Der grüne Daumen

Einige Schülerinnen und Schüler unserer Schule setzten sich für eine schöne Gestaltung unseres Schulgebäudes ein. Sie kümmern sich hauptsächlich um die hier heimischen Pflanzen. Blumentöpfe säubern ist nur eine ihrer vielen Aufgaben. Zudem arbeiten  einige dieser engagierten Schüler an dem Balkon im ersten  Stock. Der bisweilen bewucherte Balkon ist von unseren fleißigen Mitschülern von Moos befreit worden. Die Beteiligten erhofften sich davon ein gemütliches Plätzchen. Die Arbeit war keine "schwere Sache"  , aber sie war dennoch sehr wichtig. “Es macht uns ziemlichen Spaß unsere Schule schöner zu machen“ hieß es von den SchülerInnen.Vielen Dank dafür!

Mountainbiking

Unter der Leitung von Herrn Gebel und Herrn Steimel waren knapp 20 Realschüler mit ihren Mountainbikes im Wald und auf der Straße unterwegs. Für viele Schüler bestand der Reiz in diesem Projekt  seine sportlichen Grenzen auszutesten . Das gute Wetter spielte zum Glück mit.  Der Schüler Merlin Fürstenberg hatte keine Angst, da er diesen Sport auch hobbymäßig macht.

Realschule Letmathe

 

Von-der-Kuhlen-Str. 12
58642 Iserlohn

 

Telefon

+49 2374 938970


Unsere Sekretariatszeiten

7:30 - 13:00 Uhr



Sommerferien

16.07.2017 - 29.08.2017

 

 

 Alle veröffentlichten Fotos unterliegen dem Urheberrecht

der Realschule Letmathe der Stadt Iserlohn.



Druckversion Druckversion | Sitemap
© Realschule Letmathe